Die Region Peloponnes hat zwei neue Verträge mit einem Gesamtbudget von 1 Million Euro für die Instandhaltung und Verbesserung des Straßennetzes der Region Lakonien unterzeichnet und setzt damit die Maßnahmen zur Modernisierung der Infrastruktur und zur Erhöhung der Verkehrssicherheit fort.
Peloponnes – Die Verträge wurden vom stellvertretenden Regionalgouverneur von Lakonien, Theodoros Veroutis, mit den Auftragnehmern der Projekte und des Unternehmens unterzeichnet:
- „Instandhaltung – Verbesserung von Nr. 31 Ep. O. Molaoi – Reichia – Kyparissi und Reichia – Ierakas – Hafen von Ierakas – Agios Ioannis Monemvasia und Nr. 37 Ep. O. Monemvasia – Nomia – Neapoli“, Budget 700.000 Euro.
- „Instandhaltung und Verbesserung des Straßennetzes der Gemeinde Elafonisos“, Budget 300.000 Euro.
Die beiden Projekte werden von der regionalen Entwicklungsagentur des Peloponnes im Rahmen des öffentlichen Investitionsentwicklungsprogramms finanziert.
Der erste Vertrag umfasst Instandhaltungsarbeiten am Provinzstraßennetz, darunter Erdarbeiten, technische Arbeiten, Asphaltierungsarbeiten und die Anbringung von Beschilderungen. Ziel ist es, Schäden und den Verschleiß der Infrastruktur zu beheben und vor allem die Sicherheit für Anwohner und Besucher zu verbessern.
Im Rahmen des zweiten Vertrags werden in Elafonisos Arbeiten zur Reinigung und Formung von Gräben, zum Bau von Straßenoberflächen, Asphaltierungsarbeiten sowie zur Markierung, Sicherung und Abgrenzung von Eingriffen durchgeführt, mit dem Ziel, sicherere und bessere Reisebedingungen zu schaffen.
Anlässlich der Vertragsunterzeichnung betonte der Regionalgouverneur des Peloponnes, Dimitris Ptochos, dass die Modernisierung des Straßennetzes und die Erhöhung der Verkehrssicherheit in der gesamten Region höchste Priorität hätten. Mit solchen Maßnahmen investiere die Region in die Lebensqualität ihrer Einwohner und verbessere gleichzeitig das Reiseerlebnis für Besucher. So setze sie ihren Plan für eine moderne und sichere Infrastruktur auf dem gesamten Peloponnes konsequent um.
Der stellvertretende Regionalgouverneur der Region Lakonien, Theodoros Veroutis, betonte seinerseits, dass die beiden Verträge den Weg für substanzielle Maßnahmen im lakonischen Straßennetz ebnen. Ziel sei ein sicheres, funktionales und den Entwicklungsperspektiven der Region entsprechendes Netz.
Mit der Unterzeichnung der Verträge beginnt die Umsetzung zweier weiterer wichtiger Maßnahmen in der Regionalgemeinde Lakonien im Rahmen der umfassenderen Planung der Peloponnes-Region zur Instandhaltung und Modernisierung der Infrastruktur und zur kontinuierlichen Verbesserung der Verkehrssicherheit.
Der Direktor der technischen Abteilung der Regionalverwaltung von Lakonien, Angelos Pliotas, war bei der Unterzeichnung der Verträge anwesend. (opm)





