Der Regionalausschuss der Peloponnes hat wichtige Schritte für den Start neuer Hochwasserschutzprojekte, die Schadensbehebung und die Verstärkung der Infrastruktur unternommen und Beschlüsse gefasst, die den Weg für neue Maßnahmen in Lakonien, Korinthien und Messenien ebnen.
Peloponnes – Insbesondere wird nun das Verfahren zur Einbeziehung zweier Projekte mit einem Gesamtbudget von 1,6 Millionen Euro eingeleitet, die die Wiederherstellung der durch Überschwemmungen in den Gemeinden Ost-Mani und Evrota verursachten Schäden betreffen.
Im gleichen Zusammenhang wird ein weiterer Schritt zur Gesamtplanung des Hochwasserschutzes im Gebiet von Evrotas unternommen. Der Regionalausschuss genehmigte die Fortsetzung des Ausschreibungsverfahrens für die Erstellung der Studie „Bekämpfung von Hochwasserereignissen in den tiefliegenden Gebieten von Evrotas und angrenzenden Wildbächen“.
Die Studie betrifft die Gebiete der Siedlungen Skala, Elos, Vlachiotis und Leimonas und zielt darauf ab, die notwendigen Maßnahmen zur Bewältigung des Hochwasserrisikos im weiteren Umkreis zu planen.
Gleichzeitig wird das Verfahren zur Aufnahme eines Projekts mit einem Budget von 2 Millionen Euro in den Peloponnesischen Nationalen Hochwasserrahmen (NSRF) eingeleitet. Ziel des Projekts ist die Regulierung des Bachlaufs in der Ortschaft Kenghreon in der Gemeinde Corinth, um den Hochwasserschutz des Gebiets zu verbessern.
Auch in der Regionaleinheit Messenien wurde der befristete Auftragnehmer für das Projekt „Ingenieurarbeiten im nationalen und provinziellen Straßennetz der Regionaleinheit Messenien“ mit einem Budget von 300.000 Euro zugelassen. Das Projekt umfasst Maßnahmen im Straßennetz der Regionaleinheit mit dem Ziel, dessen Sicherheit und Funktionalität zu erhalten und zu verbessern.
Diese konkreten Entscheidungen sind Teil der umfassenderen Planung der Peloponnes-Region zur Prävention und Stärkung der Widerstandsfähigkeit gegenüber extremen Wetterphänomenen sowie für systematische Eingriffe in die grundlegende Infrastruktur der regionalen Einheiten.
„Mit sofortigen Wiederherstellungsprojekten, neuen Hochwasserschutzmaßnahmen und der Weiterentwicklung der notwendigen Studien will die Region schrittweise von der Bewältigung der Folgen zur Prävention und zur Schaffung einer sichereren und widerstandsfähigeren Infrastruktur übergehen“, sagte der Vorsitzende des Komitees und stellvertretende Regionalgouverneur Christos Lambropoulos. (opm)





