Der stellvertretende Minister für Infrastruktur und Verkehr, George Kotsiras, hielt sich in Thessaloniki in Begleitung des Generalsekretärs für Verkehr, Stelios Sakaretsios, auf, wo er Arbeitsgespräche mit Mitgliedern der Vorstände von OSETH und OASTH sowie mit Vertretern der Mitarbeiter beider Organisationen führte.
Thessaloniki – Im Mittelpunkt der Treffen standen die Inbetriebnahme der 50 neuen elektrischen Gelenkbusse von OASTH ab Anfang September, die Planung der weiteren Erneuerung der Busflotte mit Mitteln des NSRF und des Sozialen Klimafonds, der Abschluss der Einstellung von 171 neuen Fahrern und die Möglichkeiten zur weiteren Stärkung der personellen Ressourcen der Organisation, die digitale Transformation von OASTH, die Fortschritte bei der Einführung des Einheitstickets für U-Bahn und Busse sowie die Möglichkeit der Schaffung einer „Innovationsverkehrslinie“ zur besseren Vernetzung wichtiger Innovationszentren der Stadt, wie NOESIS, CERTH und Technopolis Thessaloniki.

Der stellvertretende Entwicklungsminister Stavros Kalafatis war ebenfalls bei dem Treffen mit OSETH anwesend, während an dem Treffen mit den OASTH-Vertretern auch die Abgeordneten des 2. Wahlkreises Thessaloniki, Theodoros Karaoglou, und des 1. Wahlkreises Thessaloniki, Dimitris Kouvelas und Diamantis Golidakis, teilnahmen.
Nach den Treffen unternahm Herr Kotsiras eine kurze Fahrt in einem der 50 neuen elektrischen Gelenkbusse, die Anfang September in Thessaloniki in Betrieb genommen wurden. Begleitet wurde er vom Präsidenten und CEO von OASTH, Manolis Belimbasakis und Kostas Tangiris, sowie vom Präsidenten und CEO von OSETH, Vasiliki Trauda und Argyris Kouzis.
Der stellvertretende Minister für Infrastruktur und Verkehr, George Kotsiras, erklärte: „Der Verkehr in Thessaloniki tritt in eine neue Ära ein, und dieser Wandel ist bereits im Alltag der Bürger sichtbar.“
Heute hatte ich die Gelegenheit, mit einem der 50 neuen elektrischen Gelenkbusse zu fahren, die wir kürzlich im Rahmen einer internationalen Ausschreibung des Ministeriums für Infrastruktur und Verkehr erhalten haben. Die Finanzierung erfolgte aus dem Wiederaufbau- und Resilienzfonds. Die neuen Busse sind bereits im Einsatz und bedienen dicht besiedelte Stadtteile sowie die Flughafenlinie.
Die Einführung der neuen Busse, verbunden mit dem Eintritt von 171 neuen Fahrern in den städtischen Nahverkehr, verbessert den täglichen Verkehr in der Stadt, erhöht die Taktfrequenz der Routen und verbessert das Fahrgasterlebnis.
In den vergangenen sieben Jahren hat sich das Verkehrsnetz von Thessaloniki grundlegend verändert. Die Anzahl der täglich verkehrenden Busse hat sich verdoppelt, und ein Großteil der Flotte wurde durch moderne und emissionsarme Fahrzeuge ersetzt. Zusammen mit der kürzlich erfolgten Verlängerung der Metro nach Kalamaria entsteht nun ein moderneres, besser abgestimmtes und zuverlässigeres öffentliches Verkehrsnetz.
Unsere Bemühungen zur Verbesserung des städtischen Nahverkehrs werden fortgesetzt. Dank gesicherter Mittel aus dem Sozialen Klimafonds und dem Nationalen Forschungsfonds planen wir in den nächsten zwei Jahren die Anschaffung von rund 175 zusätzlichen Elektrobussen für Thessaloniki. Gleichzeitig ergreifen wir die notwendigen Maßnahmen zur Einführung eines einheitlichen Tickets für U-Bahn und Busse.
Mit einem Plan und stetigen Schritten bauen wir ein modernes, zuverlässiges und nachhaltiges öffentliches Verkehrssystem auf, das einer modernen europäischen Metropole würdig ist.“ (opm)





