Im Rahmen des Besuchs von Premierminister Kyriakos Mitsotakis auf Evia besichtigte der Minister für Infrastruktur und Verkehr, Christos Dimas, die Baustelle der Umgehungsstraße von Chalkida.
Aktuell – Gegenstand des Projekts ist die Planung und der Bau der Ortsumgehung Chalkida und der Ortsumgehung Psachna mit einer Gesamtlänge von ca. 27 km sowie der dazugehörigen Arbeiten.
Das Projekt umfasst insbesondere den Abschnitt der Umgehungsstraße von Chalkida sowie die angrenzenden Abschnitte der Umgehungsstraße von Psachna und der Nord-Süd-Verbindungsstraße zwischen Evia und hat zum Ziel, die Verbindung zwischen Athen und Chalkida mit Nord-Evia zu verbessern und das Stadtgebiet zu entlasten.

„Mit dem Abschluss der Projekte wird eine einspurige Straße mit hohen Sicherheitsstandards für den Verkehr freigegeben, die es den Einwohnern und Besuchern von Evia ermöglicht, die jeweiligen Strecken komfortabler und schneller zurückzulegen. Die in diesem Zeitraum durchgeführten Arbeiten umfassen hauptsächlich Erdarbeiten, technische Arbeiten sowie Aushubarbeiten für den Bau des Vathrovouni-Tunnels“, sagte Herr Dimas.
Zuvor hatte der Minister für Infrastruktur und Verkehr bei der Einweihung des Straßenprojekts Rovies-Ilia in Nord-Evia eine Rede gehalten, in der er erklärte: „Es handelt sich um ein sehr wichtiges Projekt für Nord-Evia, das die Mobilität der Bürger der Region verbessert. Gleichzeitig wird dadurch jedoch sichergestellt, dass diese Mobilität mit deutlich mehr Sicherheit erfolgt, sodass es tatsächlich eine Verbesserung der Lebensqualität der Bürger darstellt.“
Bei der Autopsie waren auch der Generalsekretär für Infrastruktur, Dimitris Anagnopoulos, die Euböa-Abgeordneten Athanasios Zempilis, Simos Kedikoglou und Konstantina Karabatsoli, der Regionalgouverneur von Zentralgriechenland, Fanis Spanos, und die Bürgermeisterin von Chalkida, Elena Vaka, anwesend.
Das Projekt „Chalkida Bypass und Psachna Bypass“ wird im Rahmen des NSRF-Programmplanungszeitraums 2021 – 2027 und vom Kohäsionsfonds kofinanziert. (opm)





