Die Übergabe moderner und zertifizierter Waldbrandbekämpfungsausrüstung an die griechische Rettungsmannschaft – Zweigstelle Lakonien – fand am Freitag, den 23. Januar 2026, in der Regionaleinheit Lakonien im Rahmen der Strategie der Region Peloponnes zur Stärkung des Katastrophenschutzes und des Freiwilligenengagements statt.
Aktuell – Die Ausrüstung wurde vom Regionalgouverneur des Peloponnes, Dimitris Ptochos, in Anwesenheit des stellvertretenden Regionalgouverneurs von Lakonien, Theodoros Veroutis, des stellvertretenden Regionalgouverneurs für Raumplanung, Spyros Tzinieris, der Regionalräte Panagiotis Tzinakos und Konstantinos Vlachos, des regionalen Katastrophenschutzkoordinators Lambros Tzioumis sowie von Führungskräften und Mitgliedern des Freiwilligenteams geliefert.
In einer Erklärung betonte der Gouverneur der Peloponnes-Region, Dimitris Ptochos, dass die Region systematisch in Prävention und Einsatzbereitschaft investiert und dass der Katastrophenschutz bereits vor einer Krise beurteilt wird. Wie er ausführte, leisten die Freiwilligen des griechischen Rettungsteams eine äußerst anspruchsvolle und gefährliche Arbeit, weshalb es notwendig sei, sie kontinuierlich mit modernen und zuverlässigen Mitteln auszustatten, um ihre Sicherheit und Effektivität im Einsatz zu gewährleisten.
Der stellvertretende Regionalgouverneur von Lakonien, Theodoros Veroutis, unterstrich die Bedeutung der Anwesenheit und des Einsatzes von Freiwilligen in der Region und merkte an, dass Lakonien besondere Merkmale aufweise, die die Einsatzbereitschaft und angemessene Vorbereitung aller beteiligten Kräfte von entscheidender Bedeutung machten.
Der Präsident des Griechischen Rettungsteams – Zweigstelle Lakonien, Ioannis Klirodetis, dankte bei der Entgegennahme der Ausrüstung der Region Peloponnes für ihre kontinuierliche und praktische Unterstützung und betonte, dass die neue Ausrüstung die Sicherheit der Freiwilligen und ihre Fähigkeit, überall dort, wo sie gebraucht werden, effektiver zu reagieren, erheblich verbessert.
Erwähnenswert ist, dass die Teilnehmer auch die Gelegenheit hatten, den hochqualifizierten Suchhund des Teams kennenzulernen, einen besonders liebenswerten Malinois, der bei den Einsätzen ein wichtiges operatives Hilfsmittel darstellt.
Die Lieferung der Ausrüstung ist Teil eines umfassenderen Aktionsprogramms der Region Peloponnes zur Stärkung der freiwilligen Katastrophenschutzteams in allen regionalen Einheiten mit dem Ziel, die Region besser abzuschirmen und das menschliche Leben sowie die natürliche Umwelt zu schützen. (opm)





