Besichtigung in den von Bränden betroffenen Gebieten von Fichtia, Koutsopodio und Borsa

Am vergangenen Montag wurde in den von Bränden betroffenen Gebieten von Fichtia, Koutsopodio und Borsa von der Region Peloponnes in Zusammenarbeit mit den mitverantwortlichen staatlichen und lokalen Stellen eine Besichtigung durchgeführt, um die durch die Brände vom 31. Juli verursachten Schäden an Betrieben, landwirtschaftlichen Betrieben, Ernten und anderer Infrastruktur umgehend zu erfassen.

Peloponnes – An der Besichtigung nahmen der stellvertretende Minister für ländliche Entwicklung und Ernährung Yiannis Andrianos, der stellvertretende Regionalgouverneur von Argolis, Vassilis Sideris, der Präsident der Peloponnesischen Entwicklungsorganisation Dimitris Schinochoritis, der thematische stellvertretende Regionalgouverneur für Sport der Region Peloponnes Ioannis Mantzounis, die stellvertretenden Bürgermeister der Gemeinde Argos – Mykene, der Leiter der ELGA-Regionalniederlassung Tripolis Ioannis Assiouras, die Leiterin des Aufsichtsbüros des staatlichen Finanzhilfedienstes (KOE) Melina Vasilopoulou sowie Führungskräfte der Direktion für Agrarökonomie und Veterinärmedizin der Regionalregierung von Argolis teil.

Während des Besuchs sprach das Team mit Anwohnern und Produzenten der betroffenen Gebiete, ließ sich über die Probleme, mit denen sie konfrontiert sind, informieren und gab Auskunft über die Verfahren zur Schadensmeldung sowie über die geplante Entschädigung und Hilfe.

Der stellvertretende Gouverneur der Argolis, Vasilios Sideris, betonte, dass die Region Peloponnes von Anfang an an der Seite der Betroffenen stehe und eng mit allen zuständigen Stellen zusammenarbeite, damit die Verfahren zur Erfassung der Schäden so schnell wie möglich abgeschlossen und die Aktivierung der geplanten Unterstützungsmaßnahmen beschleunigt werden könne.

Die Region Peloponnes arbeitet weiterhin eng mit den zuständigen staatlichen Stellen zusammen und wird die Fortschritte der Wiederherstellung genau beobachten, um den Betroffenen schnellstmöglich Unterstützung zu leisten und in den vom Großbrand betroffenen Gebieten die Normalität wiederherzustellen. (opm)

Foto: Region Peloponnes