Athena Korka: „Das Zentrum für mykenische Seefahrtskunst schlägt ein neues Kapitel für die Förderung der Geschichte und Kultur unseres Landes auf.“

An der Einweihung des Zentrums für mykenische Seefahrtskunst „Aristonauten“ in Xylokastro nahm die stellvertretende Regionalgouverneurin für Kultur, Athena Korka, als Vertreterin der Region Peloponnes teil.

Peloponnes – In ihrer Begrüßung gratulierte die stellvertretende Gouverneurin den Organisatoren, den Vertretern der Gemeinde sowie dem wissenschaftlichen Team von Frau Kamarinou zu ihrer Initiative und ihrem Beitrag zur Schaffung eines Raumes, der der Marinegeschichte und der Schiffbautradition der mykenischen Zeit gewidmet ist.

Athena Korka unterstrich die Bedeutung des Zentrums als neuen Mittelpunkt für Kultur, Wissen und Extroversion in der Region. Dies unterstreicht die langjährige Verbindung des Ortes mit dem Meer und der nautischen Kunst und verbindet historisches Erbe mit modernen kulturellen und pädagogischen Erfahrungen.

Er ging außerdem besonders auf die Planungen der Peloponnes-Region zur weiteren Modernisierung und Nutzung des Zentrums ein. Wie er anmerkte, ist auf Initiative des Gouverneurs der Peloponnes-Region, Dimitris Ptochos, im Rahmen der Ausschreibung für integrierte Rauminvestitionen (ISI) die Möglichkeit vorgesehen, Maßnahmen zu finanzieren und ein digitales Museum für mykenische Seefahrtskunst zu errichten.

Diese konkrete Ausrichtung ist Teil des umfassenderen Plans der Region Peloponnes zum Schutz und zur Förderung des kulturellen Erbes durch moderne Instrumente, die die Zugänglichkeit, die Bildungsdimension und die touristische Vermarktung der besonderen Merkmale jeder Region verbessern.

„Das Zentrum für mykenische Schifffahrtskunst ist ein wichtiger kultureller Kern, der die maritime Geschichte und die Schiffbaukunst in den Vordergrund rückt und die Vergangenheit auf kreative Weise mit der Zukunft verbindet. Als Region Peloponnes unterstützen wir Initiativen, die unserem kulturellen Erbe neues Leben einhauchen und neue Möglichkeiten für unsere Region schaffen“, erklärte die stellvertretende Regionalgouverneurin für Kultur, Athena Korka. (opm)

Foto: Region Peloponnes