Anlässlich des Welt-AIDS-Tages fand am Montag, dem 1. Dezember 2025, an der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften und Technologie der Universität Peloponnes eine Informations- und Sensibilisierungsveranstaltung für Studierende und die gesamte Universitätsgemeinschaft statt, die großen Anklang fand.
Aktuell – Die zentrale Botschaft der Veranstaltung lautete: „HIV-Prävention geht uns alle an!“, und unterstrich die Bedeutung von Prävention, regelmäßigen Tests und Früherkennung. Niemand sollte aufgrund seiner Erkrankung stigmatisiert werden.
Der 1. Dezember wurde zum Welt-AIDS-Tag erklärt und bietet eine wichtige Gelegenheit, zu informieren, das Bewusstsein zu schärfen und die gemeinsamen Anstrengungen im Kampf gegen HIV zu verstärken. Trotz wissenschaftlicher Fortschritte und des Zugangs zu wirksamen Behandlungen bleibt HIV ein Problem der öffentlichen Gesundheit, das kontinuierliche Prävention, Früherkennung und den Kampf gegen die soziale Stigmatisierung erfordert.
Die Nationale Organisation zur Prävention und Behandlung von Suchterkrankungen, der Pharmazeutische Verband von Arkadien, die Griechische Organisation für öffentliche Gesundheit, das Suchtbehandlungszentrum Tripolis und die Mobile Interventionseinheit Streetwork beteiligten sich an der Aktion. Im Rahmen der Veranstaltung wurden Informationsmaterialien an die Studierenden der Universität verteilt, Informationen zu sicheren Verhütungsmethoden und neuen Behandlungsmethoden bereitgestellt und über 1000 Kondome, gespendet vom Pharmazeutischen Verband von Arkadien, verteilt.
Die Region Peloponnes weist darauf hin, dass HIV nicht durch einfachen Kontakt, Umarmungen oder Lebensmittel übertragen wird, sondern hauptsächlich durch Blut, ungeschützten Geschlechtsverkehr und die gemeinsame Nutzung von Injektionsnadeln. Heute gibt es Medikamente, die es HIV-positiven Menschen ermöglichen, ein gesundes Leben zu führen und das Virus nicht weiterzugeben. (opm)

